Der Aufbau der Breitband-Infrastruktur ist abgeschlossen. "innogy" Highspeed bietet ab sofort Bandbreiten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde!

Saffig, 1. Juli 2017! Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal in  Niederzissen verfügen künftig über Hochleistungsanschlüsse an das Internet. Beim Ausbau des Breitbandnetzes für das Rathaus in der Kapellenstraße realisiert innogy die technisch modernste Variante: ein Glasfasernetz mit direkter Anbindung in das Gebäude. Man spricht auch von „Fiber to the Building““, kurz FTTB, da die komplette Anbindung ohne Kupferkabel auskommt. Somit werden die Bediensteten der Verbands-gemeinde Brohltal künftig Übertragungskapazitäten von bis zu  300 Megabit pro Sekunde beziehen.

Das Glasfaserkabel wurde Ende Juni mit einem Druckluftkompressor in die Leerrohre „eingeblasen“. Dabei erzeugte der Kompressor im Rohr einen starken Luftstrom durch das das Kabel transportiert wird. Markus Müller, Mitarbeiter der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der innogy im Westen Deutschlands, erklärte: „Mit dieser Technik können an einem Stück bis zu 2.000 Meter Glasfaserkabel mit einer Geschwindigkeit von rund 70 Metern in einer Minute „eingeblasen“ werden.“

Johannes Bell, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Brohltal , Wirtschaftsförderer Peter Engels und Kommunalbetreuer Michael Dötsch, Leiter der Region Rauschermühle bei innogy, waren bei der Inbetriebnahme anwesend. „Die Versorgung der Verbandsgemeinde Brohltal mit schnellen Internet belegt ein weiteres Mal, dass innogy gemeinsam mit den Kommunen partnerschaftlich zusammenarbeitet und  passende Lösungen anbietet“, erläuterte Michael Dötsch von innogy.

„Der Glasfaseranschluss bis ins Rathaus bietet der Verwaltung optimale Voraussetzungen, das stetig ansteigende Datenaufkommen zu meistern. Jetzt sind wir für das digitale Zeitalter bestens aufgestellt“, so Bürgermeister Johannes Bell.

 

Veröffentlicht: Dienstag, 04. Juli 2017 09:41