Ortsgemeinde Niederdürenbach
 Einwohner 989
 Ortsbürgermeister August Henn
 Kontakt

Ringstraße 2, 56651 Niederdürenbach
Telefon: 02636 6717
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Die Ortsgemeinde Niederdürenbach liegt mit ihren Ortsteilen Hain und Holzwiesen am Fuße der Burg Olbrück, die 975 auf einem Phonolithkegel erbaut wurde. Der Bergfried der Burg wurde 2001 restauriert und steht heute als Wahrzeichen der ganzen Region hoch über dem Brohltal.

Der Ort ist mindesten so alt, wie die Burg, geschätzt aber wird ein früheres Datum, da beim Bau der Burg Teile einer römischen Siedlung mit verbaut wurden. Heute ist die Burg ein touristischer Magnet und somit Niederdürenbach zu einem Tourismusort geworden. Weitere Anziehungspunkte sind das renaturierte Rodder Maar mit seiner Stille und großem Erholungswert sowie der Swin-Golf-Platz, der Gerhard Marcks-Gedenkstein und der Campingplatz Leyenwiese. In Niederdürenbach wird das Vereinsleben groß geschrieben.

Hier gibt es die Fußballmannschaft „Alte Herren“, der Förderverein der Grundschule „Am Maar“, die Freiwillige Feuerwehr, die Gymnastikfrauen Niederdürenbach, die Möhnen, die Motorradfreunde Olbrück, den Karnevalsverein NDKV, den Sportverein Niederdürenbach und Hain, der Karnevalsclub Hain sowie die Reitergemeinschaft Olbrück. Eine Busanbindung an den ÖPNV ist vorhanden. Bis zur Autobahnauffahrt A 61- Autobahnanschlussstelle Niederzissen - sind es etwa 10 Minuten.

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über Niederdürenbach


 

Wappen Niederduerenbach

Die Ruine Olbrück, Rest einer der größten, ältesten Höhenburg-Anlagen der Eifel, steht in der Gemarkung Niederdürenbach. Mit dem gut erhaltenen, mächtigen Bergfried auf einem Phonolitkegel hoch über dem Brohltal aufragend, prägt sie wesentlich das Landschaftsbild der Region.

Das Wappen der Waldbott von Bassenheim steht für den Besitz der Burg durch dieses Geschlecht über viele Generationen. Es findet sich auch in einigen Wappen der Nachbargemeinden wieder. Der Palmzweig steht als Märtyrersymbol für die HL. Thekla, die Schutzpatronin des Dorfes Niederdürenbach, die als erste christliche Märtyrerin in die Geschichte der christlichen Kirche einging. Für ihre Entscheidung zu einem Leben in Keuschheit wurde sie mit dem Feuertod bestraft.

Die Hirtenschaufel steht symbolisch für den Hl. Wendelinus, den Schutzpatron des Dorfes Hain, der ein Leben als Viehhüter wählte, um in Demut und Zurückgezogenheit sich den Heiligen Schriften und frommen Übungen widmen zu können.